01Der Rahmen
Zwölf Termine über sechs Monate, alle zwei Wochen à neunzig Minuten. Dazu zwei Intensivtage, einer in der Mitte, einer zum Abschluss, sowie ein ausführlicher Auftakt am Anfang und ein Nachgespräch am Ende.
True You
Sechs Monate mit vollem Fokus auf dich.
Damit du wieder weißt, was deins ist und danach entscheidest.
Einzelbegleitung, zwölf Termine, zwei Intensivtage
Dein erster Schritt: ein Kennenlerngespräch, 30 Minuten
Wann habe ich das eigentlich zuletzt gewollt und nicht gemusst?
Warum kostet mich das so viel Kraft, obwohl doch alles läuft?
Was wäre, wenn ich das eine Thema endlich anfassen würde, das ich seit Jahren vor mir herschiebe?
Und ganz ehrlich, was will ich eigentlich?
Du hast sie dir schon gestellt. Im Auto, nachts, zwischen zwei Terminen. Manchmal kommst du sogar ein Stück weit.
Dann klingelt das Telefon.
Und drei Wochen später bist du wieder da, wo du warst.
Es liegt nicht daran, dass du zu wenig nachdenkst.
Es liegt daran, dass niemand nachfragt.
Und dass beim nächsten Mal niemand mehr weiß, was du beim letzten Mal gesagt hast.
Das ist der ganze Unterschied.
Du bringst deine Themen mit und wir gehen sie durch. Nicht bis zur ersten Ablenkung, sondern bis sich etwas verändert hat.
Vieles davon wird sich erledigen. Manches nicht. Und dort, wo es hakt, schauen wir uns an, woran es liegt.
Meistens liegt es nicht daran, dass du etwas nicht verstanden hast. Sondern daran, dass du zu früh wieder aufgehört hast hinzusehen.
Auch das ist Klarheit.
Sechs Monate sind kein größeres Paket. Es ist ein anderer Rahmen. Du kommst an mehr Stellen, du hast Zeit, ein Thema wieder liegen zu lassen und in vier Wochen erneut darauf zu kommen. Und was sich verändert, geht mehrfach durch deinen Alltag, bevor wir fertig sind.
Und was du nur mitträgst, weil es sonst niemand tut.
Nicht danach, was von dir erwartet wird.
Nicht weil du mehr schaffst, sondern weil du aufhörst, gegen dich selbst zu arbeiten.
Und das merkt man dir an, lange bevor du es aussprichst.
Am Anfang sagst du einmal deine ganze Wahrheit. Wo du wirklich stehst, was du alles trägst, und was davon dich nie gefragt hat, ob du willst. Für viele Frauen ist das der erste Termin seit Jahren, in dem sie nichts beschönigen müssen.
Zwölf Termine über sechs Monate, alle zwei Wochen à neunzig Minuten. Dazu zwei Intensivtage, einer in der Mitte, einer zum Abschluss, sowie ein ausführlicher Auftakt am Anfang und ein Nachgespräch am Ende.
Ich frage nach. Und dann noch einmal.
Die erste Antwort ist meistens die eingeübte, die du seit Jahren gibst und selbst nicht mehr hörst. Darunter liegt die zweite, und darunter liegt oft ein Wert, über den du dich seit Jahren hinwegsetzt.
Ich dränge dich zu nichts und lasse trotzdem nichts liegen.
Die vierzehn Tage sind kein Leerlauf, sondern der Teil, in dem sich setzt, was in Gang gekommen ist. Über ein halbes Jahr geht das mehrfach hin und her. Genau dabei festigt sich etwas.
Wenn dazwischen etwas hochkommt, bin ich erreichbar, werktags per Messenger, ob du lieber sprichst oder schreibst.
Eine Meditation oder eine Atemübung. Gemeinsam und live oder als Aufnahme, die ich für dich spreche.
Was davon, entscheidet sich an dir und an dem, woran wir gerade arbeiten. Wie oft, sagt der Verlauf. Bei manchen Frauen trägt ein einziger Impuls durch alle sechs Monate.
Der Tag in der Mitte ist für das da, was sich nicht auf neunzig Minuten aufteilen lässt.
Der Tag am Ende führt zusammen, was in sechs Monaten passiert ist. Und klärt, wie es weitergeht. Ohne mich.
Was wir aufmachen, machen wir auch wieder zu. Du gehst nie mit etwas nach Hause, das ich dir aufgemacht und dann liegen gelassen habe.
Was am Ende steht, entscheidet sich zwischen uns beiden. Ich bringe alles mit, was ich habe.
Die Tür öffnest du.
Der erste Schritt ist ein Kennenlerngespräch. 30 Minuten, in denen wir schauen, wo du stehst und ob dieser Weg deiner ist.
Am Anfang liegt immer das obenauf, was gerade drückt. Daran arbeiten wir zuerst.
Aber darunter liegt meistens mehr. Themen, die du gar nicht auf dem Zettel hattest, weil sie so lange dazugehören, dass du sie nicht mehr siehst.
Die kommen nicht auf Zuruf. Die kommen, wenn Zeit da ist.
Und Zeit lässt sich nicht beschleunigen.
Ich kenne die Grätsche. Firma aufbauen und Familie zusammenhalten, beides ganz, nichts halb.
Mein erstes Unternehmen führe ich seit zwanzig Jahren, mit staatlicher Zulassung als Rechtsdienstleisterin.
Ich kenne diese Fragen auch von innen.
Seit sechs Jahren mache ich das allein, mit zwei Kindern. Und ausgerechnet in dieser Zeit ist am meisten entstanden. Nicht, weil ich mehr gearbeitet hätte. Sondern weil ich angefangen habe, für mich zu gehen.
Heute stehe ich sechzig Minuten am Tag im Operativen. Der Rest ist Kapazität, und daraus sind in vier Jahren zwei weitere Unternehmen entstanden.
Drei Unternehmen in zwanzig Jahren. Und nein, keine Umsatzmillion.
Die richtige. Die, die nach dem Finanzamt noch da ist.
Das sage ich nicht, weil es hier um Geld geht, sondern damit du weißt, dass du mir nichts erklären musst, wenn du von Verantwortung, Zahlen oder Menschen sprichst, die an dir hängen.
Eigene Erfahrung ist ein Anfang, aber keine Methode. Deshalb habe ich die Ausbildung zur Identity Transformation Coachin gemacht. Damit ich weiß, warum etwas wirkt, und es wiederholen kann.
Mit einem Kennenlerngespräch: 30 Minuten, direkt online gebucht. Wir schauen, wo du stehst und ob dieser Weg deiner ist. Danach entscheidest du. Bezahlt wird erst, wenn du dich entschieden hast.
Zwölf Termine à neunzig Minuten über sechs Monate, alle zwei Wochen, dazu zwei Intensivtage. Dazwischen lebst du deinen Alltag, denn genau dort zeigt sich, was trägt.
Nein. Das Einzige, was du mitbringen musst, ist deine Entscheidung.
Ja. Alle Termine finden online statt, du brauchst nur einen ruhigen Ort und eine stabile Verbindung.
Die vierzehn Tage sind kein Leerlauf, sondern der Teil, in dem sich setzt, was in Gang gekommen ist. Wenn dazwischen etwas hochkommt, bin ich erreichbar, werktags per Messenger, ob du lieber sprichst oder schreibst.
Der Tag in der Mitte ist für das da, was sich nicht auf neunzig Minuten aufteilen lässt. Der Tag am Ende führt zusammen, was in sechs Monaten passiert ist, und klärt, wie es weitergeht.
Ja. In sechs Monatsraten.
Dann gilt das gesetzliche Widerrufsrecht, so wie es in den AGB beschrieben ist.
Nicht dafür, dich zu verändern. Du bist nicht das Problem, und du warst es nie.
Sondern dafür, dass du zurückgehst zu dem, was ohnehin deins ist. Vieles von dem, was du heute trägst, hast du nie selbst gewählt. Es hat sich angesammelt, über Jahre, und irgendwann sah es aus wie deins.
Diese sechs Monate sind der Rahmen, in dem du das auseinandersortierst.
Ich arbeite mit wenigen Frauen gleichzeitig.
Nicht, weil das schöner klingt, sondern weil ich bewusst so wähle.
Dein nächster Schritt
Oder es bleibt, wie es ist. Beides hat einen Preis.