01Der Rahmen
Sechs Termine über drei Monate, alle zwei Wochen à neunzig Minuten. Dazu ein ausführlicher Auftakt am Anfang und ein Nachgespräch am Ende.
True You
Drei Monate. Einzelbegleitung.
Für die Frau, die alles erreicht hat und trotzdem nicht angekommen ist.
Dein erster Schritt: ein Kennenlerngespräch, 30 Minuten
Es ist Sonntagabend. Im Haus ist es endlich still. Du stehst am Fenster und schaust hinaus, und zum ersten Mal an diesem Tag will niemand etwas von dir.
Und ausgerechnet jetzt kommt dieser Gedanke, den du sonst wegschiebst.
War es das?
Morgen früh ist er weg. Da funktionierst du wieder, und ehrlicherweise funktionierst du beeindruckend gut. Das kannst du im Schlaf. Und ungefähr so fühlt es sich inzwischen auch an.
Alles halten und nichts fallen lassen. Du bist die, die es zusammenhält, und alle wissen das. Von außen sieht dein Leben aus wie eines, um das man dich beneidet.
Nur triffst du kaum noch Entscheidungen. Du reagierst. Und wenn dich jemand fragen würde, was du eigentlich willst, müsstest du ehrlich passen.
Es fragt aber niemand.
Du selbst am wenigsten.
Leisten, damit du Erfolg hast. Erfolg haben, damit du glücklich wirst.
Du hast dich an diese Formel gehalten, jahrelang, zuverlässig. Und du bist angekommen. Es hat dir nur leider niemand gesagt, dass am Ziel keine Kapelle spielt.
Diese Formel geht nicht auf. Sie schiebt das Glück immer eine Etappe weiter, und weil es immer eine nächste gibt, kommst du nie an.
Bezahlt hast du trotzdem.
Nur nicht dort, wo du hingeschaut hast.
Du bist also nicht undankbar. Du bist nicht zu anspruchsvoll. Und dir fehlt auch nicht mehr Achtsamkeit, das habe ich versucht.
Was du spürst, ist kein Fehler in dir.
Es ist die Rechnung für eine Formel, an die du dich gehalten hast, obwohl sie nie aufging.
Ich habe lange geglaubt, es sei eine Frage der Struktur. Bessere Planung, klarere Prioritäten, mehr Selbstfürsorge.
Ich hatte Systeme, um die mich Konzerne beneidet hätten.
Nichts hat gehalten.
Weil kein Ratschlag dort ankommt, wo die Sache entschieden wird.
Es geht nicht darum, was du tust.
Es geht darum, wer du bist, während du es tust.
Deshalb dauert das drei Monate und nicht drei Termine.
Dein Leben muss sich nicht ändern.
Du musst wieder entscheiden, welches davon deins ist.
Stell dir vor
Im Haus ist es still, und du stehst am selben Fenster.
Diesmal schaust du nicht hinaus, weil du woanders sein willst.
Sondern weil du diese Woche zweimal Nein gesagt hast, ohne dich zu erklären. Weil du eine Entscheidung getroffen hast, die dir gehört. Und weil du dir heute Morgen eine Stunde genommen hast, ohne vorher zu prüfen, ob sie dir zusteht.
Was durcheinandergeraten ist, liegt sortiert vor dir, und du weißt wieder, was davon deins ist und was du nur mitträgst.
Und ohne den halben Tag danach zu überlegen, ob du zu hart warst.
Aus Überzeugung, nicht aus Pflichtgefühl. Den Unterschied merkst du sofort.
Jeder Erfolg kostet etwas. Die Frage ist nur, wer die Rechnung bekommt. Bisher warst das immer du.
„Ich dachte, ich weiß ziemlich genau, was mir wichtig ist. Beim Durcharbeiten habe ich gemerkt, dass ich manche Werte einfach übernommen hatte, weil ich dachte, sie müssten für mich wichtig sein.“Ludmila, nach der Arbeit mit dem Werte-Workbook
Am Anfang teilst du mir deine ganze Wahrheit. Wo du wirklich stehst, was du alles trägst, und was davon dich nie gefragt hat, ob du willst. Für viele Frauen ist das der erste Termin seit Jahren, in dem sie nichts beschönigen müssen.
Sechs Termine über drei Monate, alle zwei Wochen à neunzig Minuten. Dazu ein ausführlicher Auftakt am Anfang und ein Nachgespräch am Ende.
Ich frage nach. Und dann noch einmal.
Die erste Antwort ist meistens die eingeübte, die du seit Jahren gibst und selbst nicht mehr hörst. Darunter liegt die zweite, und darunter liegt oft ein Wert, über den du dich seit Jahren hinwegsetzt.
Manche Themen kommen sofort, andere brauchen zwei Termine, bis du sie aussprichst. Ich dränge dich zu nichts und lasse trotzdem nichts liegen.
Die vierzehn Tage sind kein Leerlauf, sondern der Teil, in dem sich setzt, was in Gang gekommen ist. Erkenntnis braucht Zeit, bis sie im Alltag ankommt.
Wenn dabei etwas hochkommt, bin ich erreichbar, werktags per Messenger, ob du lieber sprichst oder schreibst.
Manchmal kommt man über Reden nicht weiter. Dann wechsle ich das Werkzeug und wir arbeiten mit dem Atem oder mit etwas, das mehr auf den Körper zielt als auf den Kopf. Ich habe mehr als einen Weg gelernt und benutze den, der bei dir greift.
Was wir aufmachen, machen wir auch wieder zu. Du gehst nie mit etwas nach Hause, das ich dir aufgemacht und dann liegen gelassen habe.
Was am Ende steht, entscheidet sich zwischen uns beiden. Ich bringe alles mit, was ich habe.
Die Tür öffnest du.
Der erste Schritt ist ein Kennenlerngespräch. 30 Minuten, in denen wir schauen, wo du stehst und ob dieser Weg deiner ist.
Weil sich ein Leben nicht in neunzig Minuten ändert.
Du erkennst etwas. Du sprichst etwas aus. Du triffst eine Entscheidung.
Und dann gehst du zurück in dein echtes Leben. Dort zeigt sich, was davon trägt.
Deshalb sehen wir uns alle zwei Wochen. Dazwischen lebst du mit dem, was sich verändert hat. Du probierst aus, du merkst, wo du in alte Muster rutschst, und genau das bringst du mit zurück.
Es geht nicht darum, dass du im Coaching eine gute Zeit hast. Es geht darum, dass sich etwas außerhalb davon verändert.
Ich kenne die Grätsche. Firma aufbauen und Familie zusammenhalten, beides ganz, nichts halb.
Mein erstes Unternehmen führe ich seit zwanzig Jahren, mit staatlicher Zulassung als Rechtsdienstleisterin.
Ich stand auch an diesem Fenster.
Seit sechs Jahren mache ich das allein, mit zwei Kindern. Und ausgerechnet in dieser Zeit ist am meisten entstanden. Nicht, weil ich mehr gearbeitet hätte. Sondern weil ich angefangen habe, für mich zu gehen.
Heute stehe ich sechzig Minuten am Tag im Operativen. Der Rest ist Kapazität, und daraus sind in vier Jahren zwei weitere Unternehmen entstanden.
Drei Unternehmen in zwanzig Jahren. Und nein, keine Umsatzmillion.
Die richtige. Die, die nach dem Finanzamt noch da ist.
Das sage ich nicht, weil es hier um Geld geht, sondern damit du weißt, dass du mir nichts erklären musst, wenn du von Verantwortung, Zahlen oder Menschen sprichst, die an dir hängen.
Eigene Erfahrung ist ein Anfang, aber keine Methode. Deshalb habe ich die Ausbildung zur Identity Transformation Coachin gemacht. Damit ich weiß, warum etwas wirkt, und es wiederholen kann.
Mit einem Kennenlerngespräch: 30 Minuten, direkt online gebucht. Wir schauen, wo du stehst und ob dieser Weg deiner ist. Danach entscheidest du. Bezahlt wird erst, wenn du dich entschieden hast.
Sechs Termine à neunzig Minuten über drei Monate, alle zwei Wochen. Dazwischen lebst du deinen Alltag, denn genau dort zeigt sich, was trägt.
Nein. Das Einzige, was du mitbringen musst, ist deine Entscheidung.
Ja. Alle Termine finden online statt, du brauchst nur einen ruhigen Ort und eine stabile Verbindung.
Die vierzehn Tage sind kein Leerlauf, sondern der Teil, in dem sich setzt, was in Gang gekommen ist. Wenn dabei etwas hochkommt, bin ich erreichbar, werktags per Messenger, ob du lieber sprichst oder schreibst.
Dann wechsle ich das Werkzeug. Wir arbeiten mit dem Atem oder mit etwas, das mehr auf den Körper zielt als auf den Kopf. Ich habe mehr als einen Weg gelernt und benutze den, der bei dir greift.
Ja. In drei Monatsraten.
Dann gilt das gesetzliche Widerrufsrecht, so wie es in den AGB beschrieben ist.
Für Frauen, die hören möchten, was sie tun sollen.
Und für alle, die eigentlich ganz gern weiter funktionieren, weil man sich daran ja auch gewöhnt.
Ich arbeite mit wenigen Frauen gleichzeitig.
Nicht, weil das schöner klingt, sondern weil ich bewusst so wähle.
Dein nächster Schritt
Oder es bleibt, wie es ist. Beides hat einen Preis.